"Tag des Erschaffens!"

Willkommen! Auf dieser Seite veröffentliche ich die Texte, die ich sporadisch an meinen Verteiler (roundtable@gmx.net) sende. Bei Interesse nehme ich Dich gerne in diesen Verteiler mit auf. Entsprechende Mail an mich genügt: info@21-17.com!          In herzlicher Verbundenheit, Peter***

PS: Aktuelle Texte findest Du weiter unten auf dieser Seite!
Neuer Text am : 2. Dezember 2006!





Donnerstag, 19. Oktober 2006

Vor einigen Wochen erhielt ich die erste Mail, die einen Hinweis auf den 17.10. 2006 enthielt. Es hieß, dieser Tag sei aus bestimmten Gründen besonders gut geeignet, sich seine erwünschte Realität zu erschaffen! Grundsätzlich erst einmal eher skeptisch allem gegenüber, was "gechannelt" oder sonstwie zweifelhafter Herkunft ist, wartete ich ab, bis die nächsten Mails zum Thema kamen. Bärbel Mohrs Sicht der Dinge (sie schrieb so ungefähr "Warum nicht einfach ausprobieren!") sprach mich genauso an, wie ein Satz von Janet Gauthier aus New Mexico: "What can it hurt for a million of us to act like Masters all day Tuesday?!" (Kann es schaden, wenn sich eine Millionen Menschen am Dienstag einfach wie Meister verhalten)! Ich beschloss, meinen Verteiler (Roundtable) zu informieren und selbst mitzumachen.

Unabhängig davon, ob die kosmischen Einflüsse nun förderlich waren oder nicht, war der Tag höchst interessant, da ich ihn nahezu ständig in dem Bewusstsein erlebte, dass alles, was ich denke sich tatsächlich in wirkliche und wirkende Realität umsetzen wird! WOW! Es bleibt auch völlig gleich, ob man daran glaubt, dass dies tatasächlich so geschehen könnte (biophysikalisch ist ja längst erwiesen, dass es so ist - man vergleiche die Bücher von Morpheus). Die Veränderung im Erleben des Tages, des Momentes, war für mich ein Weckruf allererster Güte! Dazu noch das Wissen um die geistig-seelische Verbindung mit einer großen Zahl Gleichgesinnter (vielleicht waren es ja eine Million!). DAS bewirkt etwas im Herzen und im Kopf!

Durch den Austausch mit Nahestehenden wurde eines klar: So einen Tag sollte es öfter geben!

Und dadurch erblickte eine Idee das Licht der Welt, die ich hier erstmals kundtue:

Ab sofort erklären wir den 17. eines jeden Monats zum "Tag des Erschaffens!"!

Am 17. eines jeden Monats werden wir uns an die Gedanken und Gefühle erinnern, die uns am 17.10. 2006 bewegt haben, wenn wir denn diesen Tag schon als "Tag des Erschaffens!" erlebt haben. Für alle neu hinzu kommenden - und es werden durch das Gesetz der Anziehung immer mehr und mehr werden! - wird eben der 17.11. 2006, der 17.12 2006 oder eben auch dann der 17.6. 2010 als der erste bewusst erlebte "Tag des Erschaffens!" der ganz persönliche Bezugspunkt sein! Über das Er-innern und das Bewusstsein der Verbindung mit vielen, vielen Gleichgesinnten auf der ganzen Welt, wird es von Mal zu Mal leichter werden, wieder in den Fluss der inneren Gewissheit um die eigene und gemeinsame Schöpferkraft einzutauchen! Und wenn Du dann einen Tag des Montas in großem Bewusstsein um die Wirkung Deiner Gefühle und Gedanken erlebst, wird sich das von selbst auf Deine alltägliche Achtsamkeit auswirken, ohne, dass Du ein besonderes "Programm" absolvieren müsstest!

SO werden wir das neue Bewusstsein auf der Erde verankern, denn das regelmäßige Wiederholen einer sinn-vollen Handlung, das eben nicht zum leeren Ritual, sondern zum lebenden, lebendigen Bestandteil und Erleben im Bewusstsein Vieler wird, erschafft unsere Realität völlig neu! Lass dies auf Dich wirken - wenn es Dich anspricht, dann entscheide Dich zur (An-)Teilnahme! Es kostet nichts, was Du nicht aus Deinem Herzen und Deinem freien Willen heraus zu geben bereit bist.

Ich habe soeben die Webseite eingerichtet, die künftig als Forum (vorerst im herkömmlichen Wortsinn) dieser Bewegung aus dem Herzen dienen soll. Sie lautet www.21-17.com. Wofür die 17 steht erklärt sich von selbst, die 21 steht für das 21. Jahrhundert.

Auf der Webseite werden in Kürze weitere Informationen, auch in anderen Sprachen, abrufbar sein. Bitte regelmäßig nachschauen!

Dies darf auch als Aufruf verstanden werden, diese Zeilen zu übersetzen und mir zukommen zu lassen. Ich würde mich freuen, wenn möglichst alle weit verbreiteten Sprachen von Arabisch und Englisch, Spanisch und Mandarin, Suaheli und Hindi bis hin zu Russisch und Esperanto :-) (ok, die "Weltsprache" Esperanto steckt noch in den Kinderschuhen) vertreten wären! Alle weniger verbreiteten Sprachen sind selbstverständlich genauso willkommen!

Ich freue mich auf Eure Resonanz!

Im Wissen um unsere Verbindung in der All-Einheit

Peter***



26.10.2006

..."21-17" zieht immer größere Kreise... :-)

Es sind nun mehrere Übersetzungen im Prozess des Entstehens (u.a. ins Polnische) und Elke Antara hat mir diese wunderschöne Meditation zukommen lassen! Wer sich berufen fühlt, mag sich jeweils am 17. des Monats in diese Energie einklinken, einschwingen!

Auch wenn der eine oder die andere mit Einzelheiten des Textes nichts anzufangen weiß (z.B. bzgl. der angesprochenen Dimensionen und Universen) ist in meiner Wahrnehmung doch die Gesamtausrichtung entscheidend. Ob Du nun genau diesen Text wählst oder nicht spielt dabei keine Rolle. Je mehr Menschen teilnehmen und -geben, desto höher das erschaffene Potential (einmal mehr empfehle ich Morpheus' Buch "Transformation der Erde", um die hier zugrunde liegende Quantenphysik zu erfassen)!

Ich werde vor dem 17. November immer wieder sporadisch auf dieses Ereignis hinweisen (Dank auch an Uli für den guten Rat!). Weiterleitungen (und Übersetzungen) sind weiterhin sehr gerne gesehen und erbeten! :-)

In Freude und Verbundenheit,

Peter***


16.11.2006

...morgen ist es also soweit! Der erste "Tag des Erschaffens!" nach dem 17.10. ist da!

Die enorme Resonanz auf meine Initiative erstaunt und erfreut mich noch immer zutiefst, und ich schöpfe daraus eine große Kraft.

Morgen kannst Du teilnehmen und teilhaben an einem Ereignis, das sehr viele Menschen mit Dir teilen werden. Eins der wenigen Dinge neben dem Mitgefühl die wachsen, wenn man sie teilt, ist die Liebe...

Verbringe den morgigen Tag in besonderer Achtsamkeit und sei gewahr, dass jeder Gedanke sich zu irgendeinem Zeitpunkt manifestieren wird. Das bedeutet Verantwortung für Dein Leben übernehmen. Gemeinsam verändern wir diese Welt. Die Richtung, in die wir schreiten geben alleine wir selbst vor...

In der Meditation um 17.10 Uhr liegt dann noch ein weiterer Zauber, auf den Du Dich vielleicht einlassen magst. Den Text dazu findest Du auf der Webseite www.21-17.com.

In Verbundenheit

Peter***


2. 12. 2006

...heute, am 2.12., sende ich Euch die versprochenen Worte von Eckart Böhmer mit Bezug auf den 17.12.!

Es wird ein besonderer Tag werden...

In Verbundenheit

Peter***


Kaspar Hauser

Pfingsten 1828 taucht ein junger Mensch, ein etwa 16 jähriger Jüngling, mitten in Nürnberg auf; wie vom Himmel gefallen steht er da, sagen Zeugen. Er weiß nahezu nichts, kann nahezu nichts, stammelt nur „Ich möcht’ ein solchener Reiter werden wie mein Vater einer gewesen ist“ und kritzelt auf ein Stück Papier die Worte: Kaspar Hauser.

Dieser Name, einer der wohl sprechendsten Namen der Menschheitsgeschichte, schreibt sich von diesem Moment an ein in unser Bewusstsein und wird zum Synonym für die Frage nach der Identität an sich: Wer ist der Mensch, wo kommt er her, wo geht er hin?

Menschen, die ihm damals begegnen, sind berührt von seiner Unschuld, seiner Wahrhaftigkeit, er sei „wie der Mensch vor dem Sündenfall, wie ein Engel, wie das einzige Geschöpf seiner Gattung“ sagen sie. Andere fragen: Ist er überhaupt schon Mensch oder vielmehr Tier? Seine Wahrnehmung, seine Sinne sind überscharf, man hält ihn für einen Simulanten, denn was nicht sein kann, darf nicht sein. Bald auch offenbart sich ein unsäglich komplexes Verbrechen an dem Kind: geraubt aus seiner Wiege, versteckt, eingekerkert, isoliert, fehlernährt, am Aufrichten gehindert. Später wird man ihn umzubringen versuchen, beim zweiten Mal gelingt es. “Wer seine Mutter ist“ wolle man ihm sagen. Damit lockt man ihn in den Hofgarten Ansbachs. Ein Dolch wird stattdessen in sein Herz gerammt. Kurz vor Weihnachten 1833, dem Fest des „Weltenkindes“, stirbt das „Kind Europas“, so sein Synonym schon zu Lebzeiten. Es ist der 17.Dezember, Tag des Lazarus. Auch Kaspar war einst ein Auferstandener, nach 12 jähriger Kerkerzeit war er durch eine zweite Geburt ins Leben getreten.

„So ohnmächtig er im Leben war, so mächtig wird er im Tode sein“ schreibt der Literat Jakob Wassermann.

Er lebt zeitlos den Archetypus des Kindes – wenn ihr nicht werdet wie die Kinder,

das Urbild der Barmherzigkeit – man hat mir doch nichts getan

und den Ruf nach unserer wahren Identität !

Ganz nah ist er dem Christus, der Liebe,

ganz nah ist er dem Erzengel Michael, der Freiheit,

ganz nah ist er St. Germain, der Transformation.

Sich ihm zu nähern schenkt Heilung, schon alleine durch diese eine Frage, die er uns stellt:

„Wie steht es um Deine Wahrhaftigkeit?“

Eckart Böhmer

www.kaspar-hauser.info